Ateliers & Werkstätten

 

Raumraum

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Allzweckraum

Studierende, die glücklich sind, weil sie Styropor kleinraspeln dürfen. Elaine Yew Allzweckraum 1. OG im Atelier Wüllnerstraße (Bildhaueratelier)

Der Allzweckraum ist gleichzeitig Atelier, Modellbauwerkstatt, Denklabor und bestuhlbarer Ort für Pinnwand/Beamerpräsentationen. Ausgestattet mit Kreis- und Dekupiersäge, Styrocut und vielen Handwerkzeugen bietet er Raum für Formfindungsexperimente mit unterschiedlichen Materialien und manchmal ungewissem Ausgang...! Manchmal laut – wie bei den Silberschmiedeseminaren, manchmal heiß – wenn Zinn gegossen wird. Obligatorisch jedoch sind die Styroporschlachten, die hier leise rieselnd geschlagen werden. Kontakt

 
 

Gipswerkstatt

Gipsraum lfp Gipswerkstatt im Atelier Wüllnerstraße (Bildhaueratelier)

Die Gipswerkstatt besitzt am LfP die Universalität eines Zentrallabors, weil hier in vielen formgebenden Prinzipien und Verfahren mit Gips operiert werden kann. Innerhalb dessen entsteht so etwas wie eine Situation am Bau: Konzept und Werkbegriff treffen sich hier in staubiger Atmosphäre zur Verwirk-lichung und Materialisierung. Dazu gehören auch das Modellieren, Formenbau und Gussverfahren. Man trägt Arbeitskleidung und durch den körperlichen Einsatz sind andere Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, als es sonst der universitäre Alltag fordert. Kontakt

 
 

Holzbildhauerei

Schnitzen lfp Holzbildhauerei im Atelier Wüllnerstraße (Bildhaueratelier)

In der Holzbildhauerei entstehen persönliche Unikate, „Maßanzüge“ subjektiver Vorstellung. Gelagerte Lindenholzbohlen oder Stammholz sind der Rohstoff, aus dem von Hand mit Schnitzeisen und Holzknüpfel neue Formen herausgearbeitet werden. Vorrang haben in allererster Linie die Klarheit und Schlüssigkeit der Formgebung und deren handwerkliche Ausführung. Die Natürlichkeit des Werkstoffes, Wuchsrichtung und Maserung sind Eigenschaften, die in die Gestaltung mit einfließen; das Werkstück bekommt zu Form und Funktion noch eine eigene Geschichte. Kontakt

 
 

Kunststoffwerkstatt

Kunststoffskulpturen lfp Kunststoffwerkstatt - Nebenraum der Keramikwerkstatt im Werkstattersatzgebäude

In der Kunststoffwerkstatt werden verschiedene Gieß- und Laminierverfahren durchgeführt, die zur Herstellung von plastischen Arbeiten, Design-Dummys und Prototypen benötigt werden. Dabei kommen Materialien wie Polyurethane, Silikone, Polyester- und Epoxidharze zur Anwendung. Sinn der Kunststoffwerkstatt ist es, Objekte mit besonderen Formen, Eigenschaften und Belastbarkeiten zu realisieren. Und wenn es heiß wird, schäumt oder man beim Erhärten zusehen kann, kommt auch ein wenig „Zauberkasten-Chemie“ ins Spiel. Kontakt Arbeitssicherheit

 
 

Metallwerkstatt

Studentin arbeitet an einer Ständerbohrmaschine lfp Metallwerkstatt im Werkstattersatzgebäude ("Containerdorf")

Der kreative Umgang mit Metall erfordert eine Vielzahl von Fertigkeiten, die wir in der Metallwerkstatt anbieten und fördern: Umform-, Füge- und Trennverfahren, diverse Schweißtechniken, Hart- und Weichlötverfahren, Verbinden durch Schrauben, Nieten und Kleben. Werkzeuge wie Brennschneidanlage, Kaltkreissäge, Winkelschleifer, Hebelscheren stehen bereit. Das Material Stahl ist in der Architektur ein unerlässlicher Werkstoff. Deshalb ist die direkte Berührung und Auseinandersetzung für den Studierenden von besonderer Bedeutung. Kontakt

 
 

Keramikwerkstatt

Blick in die Keramikwerkstatt lfp Keramikwerkstatt im Werkstattersatzgebäude ("Containerdorf")

Die Arbeit mit Ton fordert den Umgang mit den Grundelementen Erde, Wasser, Luft, Feuer. Der Vorgang des Formens, Trocknens und Brennens von Keramik ist komplex, da der Gestaltungswille in Wechselwirkung mit einer bestimmten Zeitabfolge und naturhaften Prozessen eintritt, deren Eigendynamiken nicht zu unterschätzen sind. Theorie und Experimentierfreude müssen hierbei immer wieder eine Allianz eingehen. Freies Modellieren, Aufbau- und Giesskeramik sowie die Verarbeitung von Porzellan werden hier in Kursen und Projekten angeboten. Kontakt

 
 

Steinhof

Steinhof lfp Steinhof im Reiff - Innenhof/Zugang auch über Templergraben

Stein und Architektur verbindet ein unsichtbares Band, das seit Menschengedenken als unzertrennlich gilt. Trotz des Widerstandes wird er von den Studierenden als formbares und ästhetisches Material mit seinen spezifischen Qualitäten sehr geschätzt. Die Vitalität, die eine Skulptur ausstrahlen kann, steht scheinbar im Widerspruch zu dem schroffen Rohblock, mit dem man die Arbeit beginnt. An den Steinhof anschließend, steht noch ein Atelier zur Verfügung, in dem Kurse für Porträt- und Aktmodellieren angeboten werden. Kontakt