Speed Projekt Schaumkeramik

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Speed Projekt

Schaumkeramik Urheberrecht: Park Schaumkeramik .

„Funktionierte offenzellige Schaumkeramiken mit akustischen und ästhetischen Anwendungen in der Innen- und Außenarchitektur"
Die Idee ist, das „Hochleistungsmaterial Schaumkera-mik“ in einen architektonischen Kontext zu transferieren und seine spezischen Eigenschaften als Baumaterial un-ter Beweis zu stellen. Die Schaumkeramik wird in indus-triellem Maßstab für die Metallschmelzlter eingesetzt, deren charakteristische Merkmale für die extremen Be-dingungen, wie z.B. die Korrosions-, Oxidationsbestän-digkeit, hohe Härte, hervorragende Verschleißfestigkeit und hohe Temperaturbeständigkeit geeignet sind, die den Anforderungen als Baumaterial für Innen und Au-ßenbereich entsprechen. Die offenzellige Porosität der keramischen Schäume hat gegenüber anderen Materi-alien einen materialinhärenten Vorteil als Absorber von Luftschall. Innovativ an dem Forschungsvorhaben ist, dass nicht nur der hoch entwickelten Schaumkeramik als ein leichtes aber dennoch stabiles Baumaterial neue Anwen-dungsmöglichkeiten in der Architektur verliehen wird, sondern die Eigenschaft der Schaumkeramik, als das schallabsorbierende Gestaltungselement in der Archi-tektur neu deniert wird. Das Material Schaumkeramik wird uns „umhüllen“, in der Form der Fassaden, Decken oder Schutzmauern, die unseren Lebensraum wohltuend ltern. Weiterentwicklung des gestalterischen Prinzips in den unsichtbaren Raum der Akustik zur Vertiefung und Er-weiterung der optischen Erfahrung. Um- und Neugestal-tung von Seh-Raum und Hör-Raum. Die positive Wirkung der Akustik wird durch die formal ästhetische Formen-vielfalt der Schaumkeramik unterstützt, die in bilateralen Beziehungen stehen. Die Externalisierung stellt bestimmte Anforderungen an die Entwicklung der Schaumkeramik.Das zentrale Projektziel besteht in der Erzeugung ei-nes ersten Gebrauchsmusters und der Anstellung erster Überlegungen zur Materialauswahl und Porenstruktur der Grundstruktur.


Projektlaufzeit:
01.05.2014 – 30.11.2014

Projektbeteiligte:
Lehrstuhl für PlastikFakultät für Architektur der RWTH Aachen (Ansprechpartner:Univ. Prof. Des. grad. Michael Schulze)

Dipl. Des. Hyesug Park

Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen (Ansprechpartner:Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Dr.-Ing. Roman Schöldgen)

Institut für Technische AkustikFakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen (Ansprechpartner:Univ.-Prof. Dr.rer.nat. Michael Vorländer, Dr. -Ing. Gottfried Behler)